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Channeling / Mediales Schreiben

Bild; Channeling
Channeling / Mediales Schreiben

Channeling / Mediales Schreiben 

Beim Channeling unterscheidet man „in der Regel“ zwei Arten, nämlich das sprechende und das schreibende Channeling auch „automatisches Schreiben“, „Soul writing“,  „mediales Schreiben“ genannt. Dabei unterscheidet es sich allerdings nur in der Art der Ausführung.

Das Channeling wie auch das mediale Schreiben ist eine Art der Kommunikation zwischen Lichtwesen und dem Menschen.
Anders als beim Schreiben ist hier eine weit höhere Frequenzerhöhung erforderlich, da das Sprechen vom Sprachzentrum im Gehirn gesteuert wird. Dieses Sprachzentrum ist sehr eng mit dem eigenen Ego verbunden, was den erhöhten Schwierigkeitsgrad dieser Art von Kommunikation erklärt.

Da die Kontrolle des Sprachzentrums höhere und stärkere Energien erfordert als die Kontrolle der Armmuskulatur für das automatische Schreiben, bedarf es einer weit höheren Frequenzerhöhung des Mediums. Diese Frequenzerhöhung muß jedoch sehr leicht und gleichmäßig geschehen, um das Medium vor Schaden zu bewahren.

Aus diesem Grund wird in der Regel empfohlen, zuerst mit dem schreibenden Channeln zu beginnen, um den Körper an die Frequenzen der Lichtwesen zu gewöhnen.

Automatisches Schreiben ist eine Möglichkeit des direkten Kontaktes zwischen Menschen und Lichtwesen. Es ist die einfachere Möglichkeit der direkten Kommunikation, da die notwendige Energieerhöhung des Mediums relativ gering ist.

Nach der Einstimmung und der Bereitschaft, Energien in schriflicher Form zu erhalten, wird die Eigenfrequenz des Mediums etwas erhöht. Die Lichtwesen hingegen verringern ihre Frequenz soweit, daß Sie die Kontrolle über den Schreibarm des Mediums übernehmen können.  

Diese Kontrolle erfolgt einfach über die Armmuskulatur, die losgelößt vom Gehirn und damit vom Ego des Mediums übernommen werden kann, sofern das Medium dieses zulässt.

Aus diesem Grund kann das Ego beim automatischen Schreiben (anders als beim Channeln durch gesprochene Worte) bewußt anwesend sein. Jedoch sollte das Ego die Kontrolle über den Schreibarm vollständig abgeben. Geschieht dies nicht, so wird die Durchgabe durch das Ego eingefärbt, also verändert.

Im Regelfall sieht das Schriftbild einer Durchgabe dem des Mediums recht ähnlich.
Informationen, die auf diesem Wege zu Papier gebracht werden, nimmt das Medium im Regelfall wahr und kann diese auch nach Beendigung der Durchgabe wiedergeben. Es kann jedoch auch sein, daß das Medium sich nur schemenhaft an die Durchgabe erinnert.

Wenn dem so ist, ist die Einstimmung zum Channeln sehr gut gewesen, denn somit besteht eine sehr große Wahrscheinlichkeit, daß die Ausführungen der Durchsage nicht durch das Ego beeinflußt wurden.