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Der böse Blick und wie man ihn erkennt


Der böse Blick und wie 
man erkennen kann, dass man vom „bösen Blick“ befallen ist

In den verschiedensten Kulturen auf unserem Planeten sind Menschen davon überzeugt, dass man durch Gedanken oder durch neidvolle Blicke jemandem Schaden zufügen kann, wie Krankheit, stetiges Pech oder sogar den Tod.

Es gibt sehr viele verschiedene Ausdrücke für das Phänomen „böser Blick“ – Fluch, Verflucht sein, Schadenzauber etc. Häufig entdeckt man beim Betreten der Häuser und Wohnungen Gegenstände, Amulette, Gebete etc., welche vor dem sogenannten  „bösen Blick“ schützen sollen.  

Der Glaube an den „bösen Blick“ ist weltweit verbreitet und ist in vielen Kulturen vorzufinden. Durch die weite Verbreitung dieses Glaubens an den „bösen Blick“ existieren zahlreiche Varianten zur Abwehr des bösen Blickes.

Wie defininiert man „böser Blick“ oder was ist damit gemeint?

In der heutigen Welt regieren Laster wie Neid, Hass, Eifersucht, Verlangen nach Aufmerksamkeit etc. Die Angst vor neidischen Blicken ist sehr groß, da man bekanntlich Neider in jeder Lebenssituation begegnen kann. Diese negativen Vibrationen (hervorgerufen durch z.Bsp. Neid und Missgunst) welche sich in unserer Persönlichkeit festsetzen, wirken sich auf der spirituellen Ebene als Krankheiten und Leiden, psychische Probleme, Blockaden, Schmerzen etc. aus.  Belastungen durch mentale Angriffe oder durch ein „Besetz sein“ durch negative Wesenheiten (Jinn’s, Dämonen, Teufeln, ergebundene Seelen usw.) ist auch eine der vielen Variante der Heimsuchung durch den sogenannten bösen Blick.

Über die Art der Ausübung dieser Kräfte gehen jedoch die Meinungen weit auseinander. So gehen neben der Zerstörung von Gütern und wertvollen Gegenständen alle möglichen Krankheiten und andere physische Leiden, wie Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerz, Schwäche, aber auch plötzliche berufliche Erfolglosigkeit (insbesondere nach einer erfolgreichen Phase) und alle möglichen Unfälle auf das Konto des „Bösen Blickes“.

In manchen Kulturen wird behauptet, der „Böse Blick“ an sich wäre nicht so mächtig und erst durch das Hinzukommen der Worte würde er zu einer richtigen Gefahr, behaupten andere, dass das Auge allein verantwortlich für den Zauber ist und die Worte bloß die Intensität in beiden Richtungen beeinflussen können. 

Im nächsten Beitrag: Wie man sich vom bösen Blick befreit oder sich davor schützt.