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Schutzöl selber herstellen

Fire Wall of Protection Öl (Schutzöl) 

Aus „Angst“ vor fremden Schwingungen stellen die meisten magischen Praktiker, Rootworker und Hexen ihre Öle selber her. Natürlich kann man sich nicht immer gegen fremde Schwingungen schützen, aber man sollte dies so weit es möglich ist vermeiden, wenn man ein gutes Resultat erwartet.

Man stelle sich nur mal vor durch wie viele Hände ein industriell hergestelltes Öl geht, bis es zum Endverbraucher kommt. Es steht noch monatelang im Lager sowie in den Verkaufsläden rum etc…

Aber wie gesagt: ganz ohne Fremdschwingungen geht es nicht.  Die Öle sind natürlich nicht nur dazu da, die Kerzen zu salben sondern sie können sie als Parfüm und mit Natron gemischt als Badezusatz verwenden. Tropfen sie davon in ihre Schuhe, um damit ihrem Wunsch mit jedem Schritt näher zu kommen (erlaufen eines Zaubers). Sie können das Öl auch mit destilliertem Wasser in einem Blumenspritzer mischen und als Raumspray benutzen um die Atmosphäre zu reinigen oder zu energetisieren. Auch beim magischen Hausputz verwendet man die Öle im Putzwasser. Verwenden Sie die Öle sparsam und bitte niemals einnehmen!!!!

Wenn die Öle dazu dienen sollen, mich zu begleiten, zum Beispiel bei einem wichtigen Treffen, wo mich eine positive Ausstrahlung umgeben soll oder auch wenn es darum geht, Türrahmen, Fensterrahmen oder ähnliches einzureiben, um Negatives abzuhalten oder etwas bestimmtes anzulocken, dann bevorzuge ich etwas komplexere Ölmischungen.

Die Zutaten gebe ich allgemein an, man kann in der Regel sowohl die Zutat als ätherisches Öl, als gemahlenes Pulver oder als getrocknete Pflanze benutzen (oder um was auch immer es sich handelt) und mit den Mengen rum probieren, wobei man immer sparsam mit ätherischen Ölen sein sollte, wogegen man mit Wurzeln, Hölzern und Kräutern großzügiger sein darf. Hierbei muss man aber auch beachten, dass manche ätherischen Öle die Haut reizen (z.B. Zimt) und man dann davon absehen sollte, sie als Parfüm zu tragen (oder man nimmt eben Stückchen von der Stange).

Außerdem hat die Zusammenstellung der Zutaten mitunter auch Einwirkung auf die Haltbarkeit.

Generell gilt: Sind Kräuter im Öl, sollten diese immer vollständig mit dem Öl bedeckt sein, sonst schimmelt es schnell. Als Basisöle eignen sich natürlich sehr gut geruchsneutrale, hautfreundliche Öle wie Jojobaöl, aber eigentlich kann man nehmen, was man halt gerade zu Hause hat oder für richtig hält, also auch Olivenöl, Distelöl, etc. Nur von extrem stark riechenden Ölen wie Erdnussöl würde ich abraten.

Hier nun aber das erste Öl:

Fire Wall of Protection („Feuriger Schutzwall“ – bietet außergewöhnlich starken und aggressiven Schutz für schwierige Fälle)

  • Basisöl
  • Myrrhe
  • Ingwer
  • Schwarzer oder Roter Pfeffer
  • Angelikawurzel
  • Sandelholz
  • Salz
  • optional: Drachenblutpulver (auch das ist eine Pflanze)

Ingwer und Pfeffer sowie in gewissem Maße Sandelholz sind hierbei die feurigen Zutaten. Auch Myrrhe wird mitunter wegen der Dornen dem feurigen Mars zugerechnet und ist außerdem eine Schutzpflanze. Angelika ist in der Mixtur, weil sie oft im Zusammenhang mit Erzengel Michael verwandt wird, dessen Schwert eben den feurigen Wall ziehen soll. Ich arbeite zwar eigentlich nicht mit Engeln, aber trotzdem fühlt es sich für mich irgendwie richtig an, diese Komponente des Rootworköls beizubehalten. Salz ist für die Reinigung und ebenso für Schutz zuständig. Wer mag, kann das Drachenblut hinzufügen, das eine sehr starke Schutzpflanze ist.

Das Öl sollte 7 Tage ziehen, bevor es benutzt wird.