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Wie funktioniert Magie?

Magie? – Eine wissenschaftliche Erklärung.

Magie und die morphogenetische Felder:

Maige - Kartenlegen Klara


Unbestreitbar ist
, dass immer wieder von unbegreiflichen Phänomenen berichtet wird – sei es Telepathie, Magie, Hellsehen, Präkognition, deutliche Erinnerungen an frühere Leben, Spuk, Poltergeister, Psychokinese oder dergleichen. Alle Religionen berufen sich auf  Übersinnliches; in vielen Glaubensrichtungen werden para-normale Fähigkeiten entwickelt, um Wunder zu kontrollieren und herbeizurufen wie im Schamanismus, in magischen Zirkeln, in der Zauberei, im Spiritualismus.

In der Physik gibt es dafür keine Erklärungen!

Eine wissenschaftliche Theorie für diese Ereignisse bietet erstmalig Rupert Sheldrake in seinem Buch „Das schöpferische Universum“. Die Voraussetzung für solche unbegreiflichen Erscheinungen sieht der Biologe in den morphogenetischen Feldern (abgeleitet von den griechischen Wörtern „morphé“ = Form und „génesis“ = Erzeugung, Entstehen).

Morphogenetische Felder nehmen Gestalt an und entwickeln sich wie Organismen. Sie haben eine Geschichte und enthalten ein immanentes Gedächtnis. Deshalb kann durch sie auch das biologische Rätsel gelöst werden, warum sich Zellen mit der gleichen Erbinformation – also etwa Augen- und Handzellen ein und desselben Menschen – unterschiedlich entwickeln. Der Grund dafür sind die morphogenetischen Felder, die durch ihr Gedächtnis u. a. auf die Form, die entstehen soll, einwirken. Als Beweis für dieses Gedächtnis bringt Sheldrake beeindruckende Experimente.

Dabei stellte er fest, dass Ratten, deren Vorfahren das Labyrinth schon kannten, schneller herausfanden als andere. Anfangs benötigten die Ratten 165 Fehlversuche, bevor sie jedes Mal ohne Fehler den Weg durch das Labyrinth ausfindig machen konnten, aber nach einigen Generationen waren es nur noch 20 Fehlversuche. Nach Sheldrake wirkt hier ein morphogenetisches Feld, das die Informationen über das Labyrinth an die nächste Generation weitergibt.

Ein anderes Beispiel ist die Züchtung von Kristallen. Es ist allgemein bekannt, dass bei der Herstellung einer neuen chemischen Verbindung die Kristallisation langsam und schwierig vor sich geht. Wird der Vorgang wiederholt, geht derselbe Prozess schneller vonstatten. Auch dies liegt nach Sheldrake an den morphogenetischen Feldern.

Auch auf das Bewusstsein können die morphogenetischen Felder Auswirkungen haben. Ein Beispiel hierfür ist ein Vogelschwarm. Wenn sich Vögel zu einem Schwarm zusammenfinden, bildet sich um sie und erfasst sie ein eigenes morphogenetisches Feld. Sie werden zu einer Einheit, die ein eigenes Bewusstsein besitzt. Dem einzelnen Vogel wird nichts von seiner Individualität genommen, doch ein höheres Gesetz bestimmt das Verhalten des einzelnen. So geschieht es, dass ein ganzer Vogelschwarm absolut synchron am Himmel tanzt, aber jeder Vogel seinen eigenen Weg zieht. Kein Ballett der Welt könnte diesen Gleichklang der Bewegungen zustande bringen – die morphogenetischen Felder ermöglichen es.

Dieses Phänomen konnte auch bei Menschen festgestellt werden: Bei emotional bewegenden Vorfällen, etwa die Terroranschläge am 11. September 2001, konnten an den Dioden, die weltweit für die Messungen von Roger Nelson aufgestellt wurden, ein synchroner Ausschlag außerhalb des Zufallsbereichs festgestellt werden. Es ging also ein messbarer Ruck durch das Bewusstsein der gesamten Menschheit. Erstaunlich ist, dass das globale Bewusstsein bereits um 4:00 Uhr reagierte, also fast fünf Stunden bevor das erste Flugzeug um 8.45 Uhr abstürzte. Da dieser Terroranschlag bis 8:45 Uhr weder den Behörden noch den Medien bekannt war, hat sich das globale Bewusstsein also schon ab dem Moment verändert, als der Plan durch die Täter verwirklicht wurde. Und dies ist keine Ausnahme: Bei vielen Ereignissen, die die Menschheit bewegten, konnten solche Ergebnisse beobachtet werden. Die morphogenetischen Felder sind die Erklärung dafür.

Sie sind Brücken zwischen allen Lebewesen auf unserem Planeten, ganz speziell zwischen Menschen, die miteinander Kontakt hatten, die in einer Beziehung zueinander standen. So betrachtet sind sich zwei Menschen, verknüpft durch ein morphogenetisches Feld, genau so nahe wie die Hand und der Fuß eines Körpers, verbunden und doch verschieden.

Da morphogenetische Felder ein Gedächtnis und einen Geist besitzen, ist es uns auch jederzeit möglich, darauf zuzugreifen. Dann ist es nicht mehr außergewöhnlich, wenn jemand weiß, was sich an einem anderen Ort der Erde abspielt, wenn Menschen in die Zukunft blicken können, wenn sie wie Edgar Cayce im Traum Weisungen erhalten, um Kranke zu heilen, oder Schamanen und andere große Meister Einfluss auf das Geschehen und die Entwicklung von einzelnen Schicksalen nehmen.

Wenn es diese Verbindung durch die morphogenetischen Felder tatsächlich gibt, spielen Raum und Zeit für uns keine Rolle mehr. Dann sind auch die vielen parapsychologischen Experimente, die seit Jahren weltweit durchgeführt werden, nicht nur erklärbar, sondern auch nachgewiesen.

Erstmalig gibt es also eine wissenschaftliche Erklärung auf die Frage:  Wie funktioniert die Magie?

Wir leben in einer Zeit, in der vieles, was für unsere Vorfahren unvorstellbar war, alltäglich wurde. Unsere heutige Zeit ist eine der rasanten Entwicklungen, des immer schnelleren Fortschritts. Vielleicht erleben wir auch noch, dass sich das älteste Wissen der Menschheit, das Wissen um eine höhere Macht, von einer rein wissenschaftlichen Spekulation zur absolut nachweisbaren Gewissheit wandelt. Die Erkenntnisse über die morphogenetischen Felder könnten ein erster Schritt auf diesem Weg sein.

Über das „Global Consciousness Project“ von Robert Nelson können Sie sich ausführlich auf der Homepage der Princeton University informieren unter:
http://noosphere.princeton.edu